Süchtig...? Tu was
 
Kennen Sie das ?

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Sie bewältigen Krisen häufig mit Hilfsmitteln wie Alkohol oder Medikamenten. Sie bauen damit Angst und Frust ab.

- Sie haben bei Geselligkeit und an Wochenenden häufig einen undisziplinierten Alkoholgenuss.

- Sie erleben Glücksmomente nur mit Hilfe von Alkohol, Medikamenten oder anderen Substanzen.

- Sie bemerken einen stetig ansteigenden Konsum von Alkohol, Tabletten oder anderen Substanzen. Sie steigen auf „härtere" Hilfsmittel um.

- Sie spüren, dass sich Ihr Leben in der Haupt­sache um Suchtmittel wie Alkohol oder Tabletten dreht.

Zwar gilt:
Nicht jeder, der z. B. viel trinkt, ist alkoholkrank.

Aber:
Je häufiger und je mehr getrunken wird, um so größer ist die Gefahr, alkoholkrank zu werden.

Hilfe zur Selbsthilfe – Selbsthilfegruppen

Es gibt viele Wege aus dem Teufelskreis einer Sucht. Jeder, der es schon einmal probiert hat, weiß, wie schwer es ist, ohne Hilfe dem Kreislauf zu entkommen.

Das Prinzip der Selbsthilfe ist „Hilfe zur Selbst­hilfe" durch das offene Gespräch und die Begegnung. Jede und jeder spricht offen über sich, Erfolge, Freuden, Sorgen, Nöte, Probleme und Erfahrungen. Alle hören einander zu und erfahren so, wie andere den Weg aus der Sucht­krankheit gefunden haben. Das Gruppengeheim­nis dient dafür als Voraussetzung.

Der Kreuzbund e.V. bietet als größter deutscher Sucht-Selbsthilfeverband Suchtkranken und Angehörigen Hilfe in seinen Gruppen.

Unsere Gruppen und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sind oft erste Kontakt- und Anlauf­stelle für Suchtkranke und Angehörige. Sie können bereits vor oder während einer ambulanten oder stationären Behandlung begleitend tätig werden.

Sie informieren über Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten und motivieren durch die eigene vorgelebte Abstinenz, Wege in ein suchtmittelfreies Leben zu finden.
 
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